Smart Home Systeme im Leistungsvergleich

Es gibt dutzende von Smart Home Systemen, die um die Gunst von Technikfans wetteifern. Vor allem Einsteigern fällt es daher schwer, sich einen Überblick zu verschaffen und zu erkennen, welches System für sie das Richtige ist. Wir stellen die populärsten Smart Home Systeme und Lösungen vor und erklären ihre Vor- und Nachteile. Außerdem zeigt unser Smart Home System-Vergleich, worin die Unterschiede bestehen.


Dies ist ein Begleitthema zum ursprünglichen Beitrag unter https://www.homeandsmart.de/smart-home-systeme-vergleich
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Schöne Zusammenfassung der Möglichkeiten. Vor ca. 3 Wochen habe ich neben meiner QIVICON-Installation auch noch ein kleines Devolo-System für den Keller gestartet. Zur Zeit läuft noch alles :slight_smile:

Ihr habt doch auch schon über „homee“ geschrieben. Warum habt Ihr das nicht in die Liste mit aufgenommen?

Die Vorteile dieses Systems liegen doch auf der Hand: es unterstützt WLAN Geräte wie zB die AVM Fritbox und deren DECT Geräte, sowie Zigbee, z-Wave und sogar enOcean. Mehr Breite geht nicht. Habe homee bei mir im Einsatz und steuere auch darüber meine Homematic Geräte. Meiner Meinung nach geht fast nicht mehr!

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@Shuriken
vielen Dank für deinen Tipp. Darüber hatten wir in der Redaktion bereits auch schon diskutiert. Ich werde es ergänzen.

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Ich vermisse hier die Einbindung von Rolladensystemen von z.B. Rademacher, Schellenberg und Somfy, die jeweils auch ein eigenes Smart Home System haben. Denn diese Komponenten sollten nicht vergessen werden und sind wichtiger als die Einbindung von Waschmaschinen und Kaffeautomaten.

@SonOfTheAesir
Vielen Dank für Ihren Tipp. Wir sind stets bemüht eine möglichst große Themenbandbreite in unseren Ratgebern abzudecken, möchten Smart Home Einsteiger aber auch nicht mit zuviel Informationen überfordern.

Fein wäre auch noch eine Risikobewertung für zB:

  • Abhängigkeit von ständiger Internetverbindung
  • Stromversorgung
  • Battery low
  • etc

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und bin über internetsuch auf dieses Forum gestossen. Die infos in diesem bericht sind interessant aber in einem Vergleichstest vermisse ich Lösungen ohne Datenschleudern wie amazon, goole und co. . Vorallem kabelgebundene offene Lösungen z. B. über KNX währen sehr interessant im vergleich auch im bezug auf kosten. Auch eine info welche Daten wieoft gesendet werden und wo sie gespeichert werden sind für mich von Interesse. Auch EwaldH kann ich nur zustimmen da dies auch ein wichtiges Kriterium der Ausfallsicherheit ist.

Hallo Hajo,

Wir haben auch Artikel zu KNX, Loxone, eNet oder andere Bus-Systeme. Diese Smart Home Systeme benötigen oft Profi-Beratung, weil sie mit Programmieraufwand verbunden sind und oft nur bei Neubauten oder im Zuge von größeren Renovierungen zur Anwendung kommen.

Alexa und Google Assistant bieten vielen Interessierten einen günstigen und einfachen Einstieg ins Smart Home und sind auch ohne bauliche Maßnahmen einsetz- und nachrüstbar und damit auch für Mieter interessant, weshalb wir hier oft schwerpunktmäßig berichten.

Es gibt aber auch kostengünstige Smart Home Systeme wie Homeatic IP oder Bosch, die auch ohne viele Nutzerdaten auskommen.

Für das Low Battery Problem eignet sich zum Beispiel das EnOcean System, das bei Schaltern auf kybernetische Energieerzeugung setzt und ganz ohne Batterie auskommt. Das ließe sich zum Beispiel mit einem homee Smart Home System betreiben.

In meinen Augen bietet das Homeatic IP System einen günstigen Einstieg, wenn man Spaß am selber-tüfteln hat.